Woher kommt Hass – und wie lässt er sich messen?

Warum Hass einer psychologischen Begriffsbestimmung bedarf

Das Wort „Hass“ begegnet uns täglich – in den Medien, im politischen Diskurs, in sozialen Netzwerken, aber auch in der klinischen Praxis. Dennoch handelt es sich um einen Begriff, den die Psychologie als Wissenschaft überraschend uneinheitlich verwendet. Im Alltag verschmilzt er mit Wut, Ekel oder Vorurteil – und genau diese Unschärfe ist problematisch, sowohl für die Forschung als auch für die klinische Arbeit. Wer Hass erkennen, verstehen und gegebenenfalls therapeutisch bearbeiten möchte, muss ihn zunächst konzeptuell verankern.

Dieser Artikel bietet einen Überblick über das, was die Psychologie über Hass weiß: wie er zu definieren ist, wie er sich unterteilen lässt, welche Mechanismen ihn erzeugen und mit welchen Instrumenten er erfasst werden kann – einschließlich jener, die im deutschsprachigen klinischen Alltag verfügbar sind.

Ein Hinweis zur Terminologie: Im Text unterscheiden wir zwischen Hass und Feindseligkeit. Feindseligkeit verwenden wir als breiteres, besser operationalisierbares Konstrukt – eine Haltung gegenüber der Welt und anderen Menschen, die Zynismus, Misstrauen und die Tendenz zur Abwertung umfasst. Hass ist eine intensivere, schärfer umrissene und motivational aufgeladene Form dieser Haltung. In der diagnostischen Praxis erfassen wir Hass häufig über Indikatoren der Feindseligkeit, weil direkte Instrumente zur Erfassung von Hass als eigenständigem Konstrukt kaum existieren.


Was Hass ist – und was nicht

Hass lässt sich in der Psychologie als relativ stabiles negatives Einstellungskonstrukt mit ausgeprägter affektiver und motivationaler Komponente verstehen, das mit der Abwertung eines Zielobjekts verbunden ist. Von situativ erlebter Wut unterscheidet er sich vor allem durch seine Dauerhaftigkeit und seine relationale „Struktur“: Es handelt sich nicht nur um ein starkes negatives Gefühl, sondern um eine organisierte Weise, sich zur Welt zu verhalten – eine, die auch nach dem Abklingen des unmittelbaren Anlasses fortbesteht.

Einen nützlichen konzeptuellen Rahmen hat Robert Sternberg (2003) mit seiner Duplex Theory of Hate vorgelegt. Es handelt sich um ein Modell, nicht um eine empirisch gesicherte Beschreibung kausaler Mechanismen, sondern um eine Konzeptualisierung, die klinisches Denken und Forschungsfragen strukturieren kann. In Analogie zu seiner Liebestheorie beschreibt Sternberg Hass anhand dreier Komponenten: Negation der Intimität (Distanzierung, Ablehnung jeglicher Nähe), Leidenschaft (intensive Wut oder Angst gegenüber dem Objekt) und Verpflichtung (kognitive Abwertung des Objekts als grundlegend böse oder gefährlich). Unterschiedliche Kombinationen dieser drei Komponenten erzeugen verschiedene Hassformen – von kalter Verachtung über glühenden Hass bis hin zu ideologisch verankertem Vernichtungshass. Die empirische Evidenz für dieses Modell stammt überwiegend aus der Einstellungs- und Extremismusforschung; in der individuellen klinischen Diagnostik wurde es bislang nicht systematisch validiert.

Um die Definition klinisch nutzbar zu machen, muss Hass von verwandten, aber unterschiedlichen Konstrukten abgegrenzt werden. Wut ist eine Zustandsemotion – zeitlich begrenzt, situativ ausgelöst und funktional adaptiv (sie signalisiert die Verletzung von Normen oder Grenzen); Hass dagegen ist dauerhaft und klingt nach der Lösung eines Konflikts nicht ab. Ekel (disgust) ist eine viszerale Reaktion primär auf Kontamination oder moralisches Fehlverhalten, kognitiv weniger vermittelt und ohne notwendigerweise mit einer aktiven Abwertung des Objekts verbunden zu sein. Verachtung teilt mit Hass das hierarchische Element – das Objekt wird als minderwertig wahrgenommen –, entbehrt jedoch der motivationalen Dringlichkeit und Intensität. Vorurteil ist eine kognitive und einstellungsbezogene Komponente ohne zwingend starke affektive Ladung; Hass kann seine emotionale Konsequenz sein, ist aber nicht dasselbe.


Wie sich Hass unterteilen lässt

Nach dem Objekt

Interpersonaler Hass richtet sich gegen eine konkrete Person – typischerweise im Kontext von Verrat, lang anhaltendem Konflikt oder schwerwiegender Verletzung in einer Beziehung. Gruppenspezifischer (ideologischer) Hass zielt auf eine Kategorie von Personen aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit. Diese Unterscheidung ist bedeutsam, weil sich sowohl die psychologischen Mechanismen als auch die therapeutischen Implikationen unterscheiden. Gruppenspezifischem Hass und Extremismus ist der zweite Teil dieser Reihe gewidmet.

Nach dem zeitlichen Verlauf

Reaktiver beziehungsweise episodischer Hass entsteht als Antwort auf eine konkrete und reale Verletzung. Er ist intensiv, aber zeitlich begrenzt und klinisch in der Regel weniger schwerwiegend. Chronischer beziehungsweise eigenschaftsartiger Hass ist eine stabile Weise, sich gegenüber bestimmten Objekten oder der Welt im Allgemeinen zu verhalten. Gerade diese Form ist klinisch am relevantesten – sie kann Teil einer Persönlichkeitspathologie sein oder als dauerhafter Traumafolgeschaden fortbestehen.

Die entscheidende diagnostische Frage lautet daher nicht nur, ob eine Klientin oder ein Klient Hass erlebt, sondern ob es sich um eine vorübergehende Reaktion auf eine reale Verletzung handelt oder um ein stabiles Funktionsmerkmal.


Psychologische Mechanismen und Ursachen

Frustration, Chronifizierung von Wut und kognitive Vermittlung

Die klassische Frustrations-Aggressions-Hypothese (Dollard et al., 1939) geht davon aus, dass die Blockierung zielgerichteten Verhaltens Aggressionstendenzen auslöst. Hass lässt sich in diesem Kontext als Produkt chronischer, ungelöster Frustration verstehen: Er entsteht in Situationen, in denen Wut nicht adaptiv ausgedrückt werden kann, sich dadurch verfestigt und in eine dauerhafte negative Haltung transformiert.

Dollards Modell wurde von Leonard Berkowitz (1989) wesentlich weiterentwickelt. Sein kognitiv-neoassoziatives Modell betont, dass Frustration primär negativen Affekt auslöst – und erst die kognitive Bewertung der Situation sowie das Vorhandensein relevanter Umgebungsreize bestimmen, ob dieser Affekt in Wut, Hass oder eine andere Form von Feindseligkeit mündet. Für die klinische Arbeit ist diese Ergänzung bedeutsam: Die gleiche frustrierende Erfahrung kann bei verschiedenen Klient*innen zu unterschiedlichen emotionalen Ergebnissen führen, abhängig von ihren kognitiven Schemata und dem jeweiligen Kontext.

Soziale Identität und das Bedürfnis nach Gruppenkohäsion

Tajfels und Turners Theorie der sozialen Identität (1979) erklärt gruppenspezifischen Hass als Mechanismus zur Aufrechterhaltung positiven Selbstwertgefühls durch Abwertung der Fremdgruppe (outgroup). Vereinfacht gesagt: Mitglieder einer Gruppe stärken ihr positives Selbstbild, indem sie die Fremdgruppe aktiv abwerten und ihr gefährliche oder inferiore Eigenschaften zuschreiben. Hass erfüllt damit eine Funktion – er stärkt den Zusammenhalt der Eigengruppe (ingroup) und bietet eine einfache Welterklärung. Das erklärt, warum gruppenspezifischer Hass so resistent gegenüber rationaler Korrektur ist.

Bindungstheorie und narzisstische Kränkung

Einen weniger geläufigen, klinisch jedoch sehr ertragreichen Blickwinkel bietet die Bindungstheorie. Hass – insbesondere interpersonaler – wird hier als transformierte Bindung verstanden: Starke emotionale Bande können nach Verrat, Verlassenwerden oder schwerwiegender Enttäuschung in ihr negatives Spiegelbild übergehen. „Ich hasse dich gerade deshalb, weil ich dich geliebt habe.“ Diese Dynamik ist gut erkennbar im Kontext von Trennungen, familiärer Entfremdung oder therapeutischen Rupturen.

Neben der bindungstheoretischen Perspektive ist für die klinische Praxis das Konzept des Hasses als Abwehr gegen narzisstische Kränkung grundlegend. Kohut (1972) beschrieb die sogenannte narcissistic rage – eine wütende, unverhältnismäßige und schwer kontrollierbare Reaktion auf das Erleben von Demütigung oder Bedrohung der eigenen Grandiosität. Kernberg (1992) arbeitete im Kontext der Pathologie von Liebe und Hass heraus, wie bei Personen mit narzisstischer oder Borderline-Persönlichkeitsorganisation Hass als Abwehr gegen überwältigende Scham dienen kann: Lieber hassen, als das eigene Versagen oder die eigene Ohnmacht eingestehen. Diese Dynamik äußert sich klinisch in einer intensiven, unsteten und explosiven Form von Hass, die je nach Bedrohung des Selbstbildes fluktuiert.


Wie sich Hass messen lässt

Direkte Selbstbeurteilungsverfahren und ihre Grenzen

Der naheliegendste Ansatz – direkt zu fragen – stößt auf das grundlegende Problem der sozialen Erwünschtheit. Hass ist eine sozial inakzeptable Emotion; Befragte neigen dazu, ihn systematisch zu unterschätzen oder zu rationalisieren. Sternberg entwickelte eine eigene Hate Scale als direkte Operationalisierung seiner Duplextheorie; das Instrument verfügt jedoch über eingeschränkte psychometrische Absicherung, wird klinisch kaum verwendet und ist für den deutschsprachigen Raum nicht normiert. Direkte Einstellungsskalen sind eher für Forschungszwecke als für die individuelle klinische Diagnostik geeignet.

Ein wesentlicher Hinweis für die Praxis: Ein klinisch standardisiertes Instrument direkt für Hass als Konstrukt existiert im Grunde nicht – also keines, das die Kriterien angemessener Reliabilität, Konstruktvalidität und normativer Grundlage erfüllen würde. Diese Lücke sagt selbst etwas über den Stand des Feldes aus und erklärt, warum wir in der Praxis auf indirekte Indikatoren zurückgreifen.

Implizite Maße

Der Implizite Assoziationstest (IAT) und seine Varianten umgehen das Problem der sozialen Erwünschtheit, indem sie die Reaktionsgeschwindigkeit bei Assoziationen auf einer dem Befragten nicht bewusst zugänglichen Ebene messen. Der IAT ist für die Erforschung impliziter Assoziationen wertvoll, seine Interpretation auf Individualebene ist jedoch eingeschränkt; in der klinischen Diagnostik wird er daher allenfalls ergänzend eingesetzt, wenn überhaupt (Greenwald et al., 2009).

Leistungs- und projektive Verfahren in der deutschsprachigen Praxis

In der klinischen Praxis wird Hass üblicherweise als Komponente eines breiteren Persönlichkeitsprofils behandelt – Feindseligkeit, Zynismus, Paranoidität, Rigidität, Tendenz zur Abwertung – und daher häufig indirekt über Verfahren erfasst, die auf das Persönlichkeitsfunktionieren abzielen. Die nachfolgend beschriebenen Instrumente sind indirekte Indikatoren für Feindseligkeit und Aggression; sie unterscheiden sich in Standardisierungsgrad, psychometrischer Absicherung und Akzeptanz über diagnostische Schulen hinweg. Sie müssen stets im Kontext des gesamten klinischen Bildes interpretiert werden.

Rorschach-Test – Exners Comprehensive System (CS) erfasst aggressiven Bewegungsinhalt (AG) und morbide Inhalte (MOR); das neuere R-PAS unterscheidet aggressiven Inhalt (AGC) und aggressive Bewegung (AGM). Beide Systeme arbeiten mit Raumantworten (S bzw. SR/SI) als Indikatoren für Negativismus und oppositionelle Grundhaltung. Hass als solcher wird nicht direkt kodiert, aber das Profil feindseliger und aggressiver Perzepte vermittelt ein klinisch wertvolles Bild davon, wie eine Person ihre zwischenmenschliche Welt innerlich strukturiert.

Thematischer Apperzeptionstest (TAT) – Die narrative Analyse von Feindseligkeit, Rache- und Abwertungsthemen in den Geschichten ermöglicht es, zu erfassen, wie Klient*innen interpersonale Szenarien konstruieren. Der Vorteil liegt in der natürlichen Projektion komplexer Beziehungsschemata, der Nachteil in der geringeren Standardisierung der Auswertung und ihrer Abhängigkeit von der Erfahrung der auswertenden Person.

Hand-Test (Wagner) – Von allen genannten Verfahren ist der Hand-Test dem direkten Nachweis des feindseligen Potenzials am nächsten. Wagners Auswertungssystem enthält direkt die Kategorien AGG (Aggression) und TEN (Anspannung). Der zentrale Index ist das sogenannte Acting Out Ratio (AOR = DIR + AGG − AFF − COM − DEP), das aggressive und direktive Tendenzen den kooperativen und affiliativen gegenüberstellt und zur Vorhersage offensiv-feindseligen Verhaltens dient. Der Hand-Test wird daher bevorzugt im forensischen und sicherheitsrelevanten Kontext eingesetzt.

Rosenzweig Picture-Frustration Study (PFS) – Dieses Verfahren zielt direkt auf Frustrations-Aggressions-Reaktionen und unterscheidet die Richtung der Aggression (Extraaggression, Intraaggression, Imaggression) sowie den Reaktionstyp (hindernisbetonte, ichverteidigende, bedürfnisbeharrliche Ausrichtung). Die PFS schließt sich natürlich an das Frustrationsmodell aus dem vorherigen Abschnitt an. Aus der Perspektive evidenzbasierter Psychodiagnostik weist die PFS eine vergleichsweise schwache Reliabilität und begrenzte Konstruktvalidität auf; Ergebnisse sollten daher behutsam und im Kontext weiterer Datenquellen interpretiert werden.

MMPI-2 / MMPI-2-RF – Unter den klinischen Skalen sind für die Beurteilung eines feindseligen Profils insbesondere die Skalen ANG (Ärger), CYN (Zynismus), ASP (antisoziale Praktiken) und TPA (Typ-A-Verhalten) relevant. Eine besondere Stellung nimmt die Cook-Medley-Feindseligkeitsskala (Ho) ein, die eine eigene Forschungstradition im Zusammenhang mit chronischer Feindseligkeit und kardiovaskulären Risiken aufweist. Neuere Untersuchungen weisen jedoch darauf hin, dass Ho eher Zynismus und Verbitterung misst als direkte Aggressivität oder Hass im engeren Sinne – was bei der Interpretation zu berücksichtigen ist (Smith, 1994). Im Kontext von Hass als Persönlichkeitsmerkmal ist das MMPI-2 am stärksten bei der Erfassung des breiteren Persönlichkeitsprofils, in dessen Rahmen Hass klinisch interpretierbar wird.

Klinische Diagnostik als Kontext

In der Praxis erfassen wir Hass am häufigsten nicht als isoliertes Konstrukt, sondern als Teil eines breiteren Persönlichkeitsprofils. Als stabiles Funktionsmerkmal zeigt er sich am deutlichsten in drei klinischen Bildern: Bei der paranoiden Persönlichkeitsstörung (ICD-11: 6D10.0) nimmt er die Form anhaltenden Grolls und Misstrauens an; bei der dissozialen Persönlichkeitsstörung (ICD-11: 6D11.2) ist er mit kognitiver Abwertung anderer und fehlender Empathie verbunden; bei der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ (ICD-11: 6D11.5) äußert er sich im charakteristischen Splitting – abrupten Wechseln zwischen Idealisierung und Hass, die die Instabilität von Objektrepräsentationen widerspiegeln. Gerade dieses dritte klinische Bild ist in der Praxis am häufigsten anzutreffen und steht in engem Zusammenhang mit der im Abschnitt zur narzisstischen Kränkung beschriebenen Dynamik.


Was sich daraus für die Praxis ergibt

Hass ist ein psychologisch relevantes Konstrukt, das in der diagnostischen Reflexion eine präzisere Benennung verdient. Es handelt sich nicht nur um intensive Wut, nicht nur um Vorurteil – sondern um eine spezifische, dauerhafte und motivational aufgeladene Form der Beziehung zu einem Objekt, die das Funktionieren von Klient*innen und den Verlauf einer Therapie erheblich beeinflussen kann. Klinisch tritt er am häufigsten als Komponente eines breiteren Persönlichkeitsprofils in Erscheinung: durch Paranoidität, Zynismus, Tendenz zur Abwertung oder dramatische Oszillationen zwischen Idealisierung und Zurückweisung.

Zugleich ist Ehrlichkeit bezüglich des Stands der Messinstrumente geboten: Klinisch standardisierte Instrumente direkt für Hass als Konstrukt fehlen. In der deutschsprachigen Praxis erfassen wir ihn daher indirekt – über Instrumente wie den Rorschach (CS oder R-PAS), TAT, Hand-Test, die Rosenzweig PFS oder das MMPI-2, die gemeinsam ein Mosaik davon ergeben, wie Feindseligkeit in der Psyche einer Klientin oder eines Klienten funktioniert. Jedes dieser Instrumente bringt eine andere Perspektive mit und verfügt über eine unterschiedliche psychometrische Grundlage – ihre Kombination und Einbettung in den klinischen Kontext bleibt entscheidend.

Diese Lücke im Forschungs- und Diagnostikfeld ist nicht nur eine akademische Feststellung. Sie ist eine Herausforderung – für Forschende, aber auch für Kliniker*innen, denen Hass in der Praxis begegnet und die eine begriffliche Sprache benötigen, mit der sie präzise und produktiv darüber sprechen können.


Literatur

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Dollard, J., Doob, L. W., Miller, N. E., Mowrer, O. H., & Sears, R. R. (1939). Frustration and aggression. Yale University Press. https://doi.org/10.1037/10022-000

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Greenwald, A. G., Poehlman, T. A., Uhlmann, E. L., & Banaji, M. R. (2009). Understanding and using the Implicit Association Test: III. Meta-analysis of predictive validity. Journal of Personality and Social Psychology, 97(1), 17–41. https://doi.org/10.1037/a0015575

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Dieser Artikel ist Teil einer Reihe zur Psychologie des Hasses. Der zweite Teil befasst sich mit Gruppenhass, Extremismus und der forensisch-psychologischen Perspektive.

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